Daniel Kellenberger
Daniel Kellenberger wurde 1980 in Hong Kong geboren, als seine Eltern Arbeitsbedingt im Ausland weilten. Erinnerungen an die Metropole hat er keine mehr, zum Glück jedoch war der Vater fotografisch und filmisch tätig. Dadurch kann er so tun, als wäre er sich seiner Handlungen von damals bewusst.
Nach der Rückkehr in die Schweiz langweilte er sich schulisch und hat alles andere mit Leidenschaft gemacht. Fotografisch komplett unambitioniert, nahmen der Film und Comics eine unnatürlich wichtige Position in seinem Leben ein.
Mit der schriftlichen schulischen Reife zog es ihn nach Schottland, um am hiesigen College of Art die Kunst des Films zu studieren. Er musste jedoch feststellen, dass ihm der Dialog mit den Schauspielern selten gelang, weshalb er jeweils die Kamera hielt. Fasziniert von ersten Dreharbeiten, wollte er die Kamera nicht mehr hergeben und anerbot sich als Kameramann (zum Dank aller, da jeder Regisseur werden wollte, inklusive ihm zu Beginn).
Zurück in der Schweiz heuerte er beim nationalen Musiksender VIVA Schweiz als Kameramann an. Nach rund zwei Jahren und weiteren Stationen blühte die Fotografie immer weiter auf, bis er sich entschloss, sich als selbständiger Fotograf zu versuchen, da er sich dabei mehr auf sich selbst verlassen muss, was ihm zeitweise schwer fiel.
Mittlerweile arbeitet er für Werbeagenturen und Tageszeitungen. Er sucht aber weiterhin Aufträge.
Nach der Rückkehr in die Schweiz langweilte er sich schulisch und hat alles andere mit Leidenschaft gemacht. Fotografisch komplett unambitioniert, nahmen der Film und Comics eine unnatürlich wichtige Position in seinem Leben ein.
Mit der schriftlichen schulischen Reife zog es ihn nach Schottland, um am hiesigen College of Art die Kunst des Films zu studieren. Er musste jedoch feststellen, dass ihm der Dialog mit den Schauspielern selten gelang, weshalb er jeweils die Kamera hielt. Fasziniert von ersten Dreharbeiten, wollte er die Kamera nicht mehr hergeben und anerbot sich als Kameramann (zum Dank aller, da jeder Regisseur werden wollte, inklusive ihm zu Beginn).
Zurück in der Schweiz heuerte er beim nationalen Musiksender VIVA Schweiz als Kameramann an. Nach rund zwei Jahren und weiteren Stationen blühte die Fotografie immer weiter auf, bis er sich entschloss, sich als selbständiger Fotograf zu versuchen, da er sich dabei mehr auf sich selbst verlassen muss, was ihm zeitweise schwer fiel.
Mittlerweile arbeitet er für Werbeagenturen und Tageszeitungen. Er sucht aber weiterhin Aufträge.

FUJIFILM
